Auf arte wurde Ende Dezember eine 10-teilige Serie zum Thema "Reiseskizzen" ausgestrahlt - leider habe ich sie verpasst, aber der Inhalt tönt sehr vielversprechend:
"Seit jeher ist das Tagebuch ein treuer Begleiter des Reisenden. Auf den großen Expeditionen des 18. und 19. Jahrhunderts reisten stets Illustratoren mit, um die Landschaften und Begegnungen mit fremden Völkern und Lebensweisen im Bild festzuhalten. Heute ist die Erde weitestgehend erforscht und auf Bildern festgehalten. Man hat sie aus allen möglichen Perspektiven fotografiert und gefilmt und dennoch erfährt das gute alte Reisetagebuch gerade jetzt eine Renaissance. Der Reisende, der seinem Gepäck ein leeres Tagebuch hinzufügt, zeigt damit an, dass er gewillt ist, sich Zeit zu nehmen, sich umzuschauen, die neue Umgebung in sich aufzunehmen, fremden Kulturen und Menschen offen zu begegnen. Die Einträge mit denen er Tag um Tag, von Etappe zu Etappe die Seiten füllt, erzählen von der Magie einer neuen Landschaft, einer zufälligen Begegnung. Sie sind Zeugnisse einer gefühlvollen und subjektiven Wahrnehmung der Realität. Tinten- und Bleistiftstriche bannen Haltungen und Gesten auf Papier, suggerieren Emotionen. Pastelle und Aquarelle vermitteln Atmosphäre, zuweilen so dicht, dass man glaubt, selbst Gerüche und Geräusche wahrzunehmen. Mit jeder neuen Entdeckung schärft sich der Blick und das Wesentliche tritt aus den kurz kommentierten Zeichnungen hervor." (http://www.arte.tv/de/suche/1785436.html).
...hoffentlich wird das ganze irgendwann einmal wiederholt.
"Seit jeher ist das Tagebuch ein treuer Begleiter des Reisenden. Auf den großen Expeditionen des 18. und 19. Jahrhunderts reisten stets Illustratoren mit, um die Landschaften und Begegnungen mit fremden Völkern und Lebensweisen im Bild festzuhalten. Heute ist die Erde weitestgehend erforscht und auf Bildern festgehalten. Man hat sie aus allen möglichen Perspektiven fotografiert und gefilmt und dennoch erfährt das gute alte Reisetagebuch gerade jetzt eine Renaissance. Der Reisende, der seinem Gepäck ein leeres Tagebuch hinzufügt, zeigt damit an, dass er gewillt ist, sich Zeit zu nehmen, sich umzuschauen, die neue Umgebung in sich aufzunehmen, fremden Kulturen und Menschen offen zu begegnen. Die Einträge mit denen er Tag um Tag, von Etappe zu Etappe die Seiten füllt, erzählen von der Magie einer neuen Landschaft, einer zufälligen Begegnung. Sie sind Zeugnisse einer gefühlvollen und subjektiven Wahrnehmung der Realität. Tinten- und Bleistiftstriche bannen Haltungen und Gesten auf Papier, suggerieren Emotionen. Pastelle und Aquarelle vermitteln Atmosphäre, zuweilen so dicht, dass man glaubt, selbst Gerüche und Geräusche wahrzunehmen. Mit jeder neuen Entdeckung schärft sich der Blick und das Wesentliche tritt aus den kurz kommentierten Zeichnungen hervor." (http://www.arte.tv/de/suche/1785436.html).
...hoffentlich wird das ganze irgendwann einmal wiederholt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen