Dienstag, 24. November 2009

medlar jam

Inspiriert durch einen Artikel im "Inflight Magazine" (zugegebenermassen nicht gerade das Mass der Dinge) machte ich mich - zurück in der Schweiz - auf der Suche nach Mispeln, um daraus die vielversprechende medlar jam zu machen; und ich wurde fündig. Hier zuerst das Rezept:

  • 1kg Mispeln waschen und halbieren.
  • Die Fürchte in einen Topf geben, und knapp mit Wasser bedecken.
  • Bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen; dann durch ein Sieb streichen.
  • Das Mus abwiegen und die gleiche Menge Zucker beiseite Stellen.
  • Das Mus mit Geliermittel (für die Menge siehe Packungshinweis) aufkochen.
  • Zucker hinzugeben, und unter ständigem Rühren noch einmal ca. 5 Minuten köcheln lassen.
  • Die noch heisse Marmelade direkt in saubere Gläser füllen.
  • Gut verschliessen und nach ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Und hier der dazugehörige Bildbericht:



4 Kommentare:

  1. D H Lawrence called them: "Wineskins of brown morbidity/ Autumnal excrementa"

    Das fingi no rächt zueträffend, weni di Fotos aluege :P. Nei ganz ehrlech, gluschtet hets mi nid grad unbedingt, o weni mr fasch sicher bi, dases sehr fein mues si.

    Sehr spannend sich aber ou di ganzi Gschicht hinger dr Mispel. Ha bis iz ehrlech gseit no nie öppis drvo ghört...git haut o kes Smoothie mit Mispel oder? ;)

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  2. Nachtrag: Würd aber de sehr gärn mou äs Schnitteli mit chli medlar jam usprobiere :P

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  3. Intressant. Würds o mau gärn probiere. Hesches du überhoupt när fein gfunge?

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  4. i ha grad wider chly drvo gässe - isch tatsächlech sehr fein, und o nume schwär z'vergliichä mit öppis angerem.

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